Irland

Irland - Fauna

Durch den nach der Eiszeit stark angestiegenen Meeresspiegel, wurde Irland und somit auch die Tierwelt isoliert. Dadurch ist Irland weniger artenreich als das europäische Festland oder die Nachbarinsel Großbritannien. Von den nur 31 in Irland heimischen Säugetieren, sind einige, wie der Dachs, der Rotfuchs oder der Igel, sehr häufig, während andere, wie der Rothirsch, nur in Nationalparks anzutreffen sind. Auf Irland gibt es wegen der Isolation auch keine Schlangen, da diese die Eiszeit nicht überlebten und sich deshalb nicht wieder ansiedeln konnten. Auf Irland brüten viele verschiedene Vogelarten. So kann man, bei den vielen kleinen Seen und Marschgebieten im Westen und in den Midlands Wasservögel wie etwa Moorhühner, Wildgänse und Wildenten, Schwäne und Brachvögel beobachten. Insbesondere in den Städten und Dörfern sind Krähen weit verbreitet, in den Wäldern findet man Drosseln, Amseln, Dompfaffe und Buchfinken.

Die Ostküste von Irland ist der Lebensraum von verschiedensten Delfinarten.

Eine regelrechte Plage sind die vielen Mücken auf Irland. Diese finden in den vielen kleinen Seen und Moorgebieten den idealen Lebensraum.