Irland

Irland - Wirtschaft

Irland ist seit 2005 eines der reichsten Länder in der Europäischen Union und sogar auch weltweit. So hat Irland nach Luxemburg das zweithöchste Pro-Kopf-Einkommen in der EU. Das Pro-Kopf-Einkommen von Irland ist ca. 30 % höher als in Deutschland. Durch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohn, liegt das monatliche Einkommen nicht unter 1183 Euro. Auch die Unternehmenssteuer ist mit 12,5 % im Vergleich zu anderen Ländern eine der geringsten. Zwischenzeitlich wurde die Unternehmenssteuer sogar auf 10 % gesenkt um noch attraktiver für ausländische Unternehmen zu sein.

Das Bruttoinlandsprodukt von Irland liegt 2008 bei 187.5 Milliarden Euro und ist im Vergleich zu Vorjahr um 3,76% Prozent gestiegen. Die Mehrwertsteuer liegt bei 21 % auf Güter und bei 12 % auf Dienstleistungen. Die Arbeitslosenquote von Irland liegt bei 5,00 % und ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 % gestiegen.

Ausländische Unternehmen haben einen nicht unerheblichen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung von Irland. Besonders die Exporte in der Informations- und Kommunikationstechnologie lagen 2003 bei 21 Mrd. €. Somit hatten ausländische Unternehmen einen Anteil von 26 % der Exporte von Irland. Die wichtigsten Exportpartner von Irland sind die USA mit 18,7%, Großbritannien mit 17,9%, Belgien 14,4%, Deutschland mit 7,8%, Frankreich mit 5,8% und Italien mit 4,2%. Zu den wichtigsten Importländern gehören Großbritannien mit 37,5%, USA mit 11,5%, Deutschland mit 9,6% und die Niederlande mit 4,6%. Zu den in Irland ansässigen Firmen gehören Microsoft ,Dell, IBM, Intel, Hewlett Packard und Symantec, die die finanzpolitischen Vorteile von Irland nutzen. Diese Firmen beschäftigten bereits 2003 mehr als 1 % der Bevölkerung von Irland. Auch viele Banken haben Standorte in Irland errichtet.

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